Für Mac, iPhone, Android und Apple Watch
MagicBPM hört über dein Mikrofon mit, misst die BPM in Echtzeit und kann dir sagen, welcher Song gerade läuft. Ein eingebautes Metronom hält dich im Takt. Die Tempoerkennung läuft auf deinem Gerät. Keine Aufnahme, kein Konto.
Kostenlos nutzbar · Einmaliges Upgrade auf MagicBPM Pro · Mac, iPhone, Android und Apple Watch
Funktionen
Ein Detektor mit zwei Engines (Autokorrelation plus Onset-Erkennung), abgestimmt auf echte Musik, damit du auch in einem lauten Raum einen verlässlichen Wert bekommst.
Richte dein Handy auf eine beliebige Quelle und sieh zu, wie die BPM live einrasten. Die Anzeige der Erkennungssicherheit sagt dir, wann der Wert steht.
Du hörst etwas, das dir gefällt? Tippe auf „Song erkennen“, und MagicBPM nennt Titel und Künstler, direkt neben der Live-BPM-Anzeige.
Mit MagicBPM Pro werden Songs beim Zuhören automatisch erkannt und in „Erkannte Songs“ gespeichert, jeder mit den gemessenen BPM und einem Link, der ihn in Apple Music, Spotify, YouTube Music, Amazon Music, Deezer, TIDAL oder SoundCloud öffnet, ganz wie du willst.
Eine mitlaufende Heatmap des Tempos: Du siehst auf einen Blick, wie der Beat stärker wird, driftet oder in einen neuen Songteil wechselt.
Stell das Tempo per Tippen im Takt, per Eingabe oder in ±1er-Schritten ein, bis 300 BPM, und drück auf Start für einen absolut stabilen Klick. Acht Taktarten mit betonter Eins, und es spielt auch weiter, wenn dein Handy stummgeschaltet ist.
Übe mit Achteln, Triolen oder Sechzehnteln. Die Zwischenklicks liegen klanglich unter dem Beat, damit du den Puls nie verlierst. Auch zusammengesetzte Taktarten zählen richtig: 6/8, 9/8 und 12/8 in Dreiergruppen, und bei 7/8 wählst du 2+2+3 oder 3+2+2. Für alle kostenlos.
Gerade keine Musik an? Tippe auf dem Metronom-Pad im Takt mit, und MagicBPM mittelt deine Tipps zu einem stabilen BPM-Wert.
Leg einen Temporahmen fest, wähle einen Erfassungsmodus und schalte „Stabiles Tempo“ ein, wenn langsame oder Halftime-Songs aufs Doppelte springen.
Lass Spotify, Apple Music oder YouTube laut weiterlaufen, und MagicBPM liest das Tempo aus dem Raum ab. Die App läuft neben der Wiedergabe mit, statt den Ton für sich zu beanspruchen, also wird nichts pausiert, was du gerade hörst.
Das Metronom für die Apple Watch (Seite auf Englisch) tippt dir den Beat aufs Handgelenk, statt ihn in den Raum zu klicken, und tippt auch mit gesenktem Arm weiter. Kostenlos und in der iPhone-App enthalten.
Das Metronom läuft weiter, wenn du die App verlässt oder das Handy sperrst, und die Steuerung kommt mit: Start, Stopp und das Tempo in Schritten von 1 oder 5 BPM, per Live-Aktivität auf dem iPhone und per Benachrichtigung auf Android.
Manche Songs sind wirklich mehrdeutig, und jeder Detektor kann eine Oktave neben dem Puls landen, den du fühlst. Die Leiste mit „Halb“, „Erkannt“ und „Doppelt“ unter der Anzeige setzt den Wert auf das Tempo, das du gemeint hast, und dort bleibt er.
Die Tempoerkennung läuft vollständig auf deinem Handy. Dein Mikrofonaudio wird nie aufgenommen, hochgeladen oder für ein Profil verwendet. Wenn du die Songerkennung nutzt, sendet sie nur einen kompakten akustischen Fingerabdruck an Apple, nie das Audio selbst.
Kostenlose Web-Tools
Zwei schnelle Tools, die direkt hier laufen (die Seiten sind auf Englisch). Schon für sich praktisch und ein Vorgeschmack auf das, was die App live kann.
Jedes Tempo von 40 bis 300 BPM, acht Taktarten mit betonter Eins und Tap-Tempo. Absolut stabil, direkt in deinem Browser.
Tippe zu einem beliebigen Song mit oder drück die Leertaste, und du hast sofort die BPM, mit derselben fehlertoleranten Mittelung wie in der App.
MagicBPM Pro
MagicBPM ist kostenlos und werbefinanziert. Ein einmaliges Upgrade auf Pro bringt dir die Live-Songerkennung, den Verlauf „Erkannte Songs“, Metronom-Soundpakete und eine werbefreie App. Kein Abo, niemals.
Gut zu wissen
Nein. Dein Audio wird nie aufgenommen oder hochgeladen. Die Tempoerkennung läuft vollständig auf deinem Gerät: Das Audio wird in Echtzeit analysiert und verworfen. Wenn du die Songerkennung nutzt, sendet sie einen kompakten akustischen Fingerabdruck des Klangs an Apples Shazam-Dienst, um den Titel zu bestimmen, nie das Audio selbst. Details findest du in unserer Datenschutzerklärung (auf Englisch).
Das Mikrofon ist der einzige Eingang der App: Darüber „hört“ MagicBPM die Musik, um ihr Tempo zu messen. Dein Gerät fragt nach der Berechtigung, wenn du die Erkennung zum ersten Mal startest.
Geh mit dem Handy etwas näher an die Quelle, reduziere Hintergrundgeräusche und stell in den Optionen den Erfassungsmodus auf „Beste Genauigkeit“. Wenn du ungefähr weißt, was dich erwartet, kannst du außerdem den Temporahmen begrenzen.
Ja. Tippe beim Zuhören auf „Song erkennen“, und MagicBPM nennt dir mit Apples Musikerkennung Titel und Künstler, direkt neben den gemessenen BPM. Mit MagicBPM Pro werden Songs beim Zuhören automatisch erkannt und mit ihren BPM und Links zu Apple Music in deinem Verlauf „Erkannte Songs“ gespeichert. Die Songerkennung braucht eine Internetverbindung.
Nein. Pro ist ein Einmalkauf, abgewickelt über den App Store auf dem iPhone und über Google Play auf Android. Wenn du die App neu installierst oder das Gerät wechselst, holst du Pro mit „Käufe wiederherstellen“ zurück.
Die kostenlose Version zeigt gelegentlich Werbung über Google AdMob, aber nie während der Live-Erkennung oder während das Metronom spielt. Ein einmaliger Kauf von MagicBPM Pro entfernt sämtliche Werbung. Wie Werbedaten verarbeitet werden und wie du deine Einstellungen dazu verwaltest, steht in unserer Datenschutzerklärung (auf Englisch).
MagicBPM läuft auf Mac, iPhone, iPad und Android-Handys, die iPhone-App bringt ein haptisches Metronom für die Apple Watch (Seite auf Englisch) mit, und alle Versionen nutzen dieselbe Erkennungs-Engine. Voraussetzung ist iOS 18 oder neuer auf dem iPhone, iPadOS 18 oder neuer auf dem iPad, macOS 15 oder neuer auf dem Mac, watchOS 11 oder neuer auf der Apple Watch und Android 9 oder neuer. Du bekommst die App im App Store oder bei Google Play.
Ja, und du musst die Musik dafür nicht anhalten. Spiel den Song laut ab, auf demselben Handy oder über einen Lautsprecher, und starte das Zuhören in MagicBPM: Die App läuft neben der aktuellen Wiedergabe mit, statt den Ton für sich zu beanspruchen, also spielen Spotify, Apple Music, YouTube, Deezer und Co. weiter, während das Tempo einrastet. Nur mit Kopfhörern geht es nicht, weil das Mikrofon dann nichts zu hören bekommt.
Weil viel Musik tatsächlich mehrdeutig ist: Ein Song mit 140 BPM und Halftime-Feel ist für die einen 70 und für die anderen 140, und ein Detektor muss sich entscheiden. Tippe unter der Anzeige auf Halb oder Doppelt, um den Wert in die gemeinte Oktave zu verschieben, und dort bleibt er. Wenn du ungefähr weißt, was dich erwartet, hilft es auch, in den Optionen den Temporahmen zu begrenzen.
Die Tempoerkennung schon. Über Bluetooth und im Auto bekommt die App eine niedrigere Abtastrate als vom eingebauten Mikrofon, was MagicBPM sauber verarbeitet. Bei CarPlay und Bluetooth-Freisprechverbindungen ist die Songerkennung abgeschaltet: Diese Mikrofone nutzen eine Sprachverarbeitung, durch die die Musikerkennung nicht hindurchkommt, sie würde also scheitern, statt zu raten. Wechsle zurück zum eingebauten Mikrofon des Handys, um einen Song zu erkennen.
Nicht per Import: MagicBPM hört über das Mikrofon zu, es gibt also keine Datei zu laden. Spiel die Datei über einen beliebigen Lautsprecher laut ab und richte das Handy darauf, dann bekommst du denselben Wert. Wenn du etwas nicht laut abspielen kannst, kommst du am schnellsten zu einer Zahl, indem du den Beat mittippst, auf dem Metronom-Pad oder im Browser mit Tap-Tempo (Seite auf Englisch).
Ja. Die App spricht acht Sprachen: Deutsch, Englisch, Japanisch, Spanisch, brasilianisches Portugiesisch, Französisch, Italienisch und Koreanisch. Wähle deine Sprache in den Optionen unter App-Sprache, ganz gleich, auf welche Sprache dein Handy eingestellt ist.
Noch Fragen? Schau beim Support vorbei oder schreib an [email protected]. Support-Seite und Antworten gibt es nur auf Englisch.